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<!DOCTYPE html>
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<title>Lexikon des Schwindels</title>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="css/css.css" />
</head>
<body>
<div class="whole noprint">
<nobr>
<a href="index.html" class="excludelink"><-- Cover</a> |
<a href="lexikon.html" class="excludelink">Index</a> |
<a href="vorwort.html" class="excludelink">Weiter zum Vorwort --></a><br />
</nobr>
<hr />
</div>
<div class="wholecenter">
<h1>Lexikon des Schwindels</h1>
</div><div class="whole">
Das "<b>Handbuch des Schwindels</b>" von Ewald Gerhard Seeliger in digitalisierter Form.<br />
<h4>Über den Autor:</h4>
Ewald Gerhard Hartmann Seeliger (EWGER Seliger), geboren am 11. Oktober 1877 im schlesischen Rathau bei Brieg, ist am 8. Juni 1959 in Cham/Oberpfalz gestorben.<br />
"Ich wäre gern so populär/wie mein Nachbar Seeliger", schrieb Richard Dehmel über seinen Freund Ewald Gerhard Seeliger, der sich, als Ewger Seliger stilisiert, vor 1933 als Autor von populären Romanen und Erzählungen,
etwa <i>Peter Voß, der Millionendieb</i>, einen Namen gemacht hatte. Sein <i>Handbuch des Schwindels</i>, dem er in ironischer Anlehnung an die damalige deutsche Nationalhymne die Worte "Menschheit, Menschheit über
alles, über alles in der Welt" als Motto vorangesetzt hatte, spießt von "Adam" bis "Zwist" so ziemlich alles an Begriffen, Personen und Institutionen satirisch auf, was in irgendeiner Form der Gewaltentfaltung dient.
Er verschont weder Staat noch Kirche, entlarvt mit beißender Schärfe, wenn er entdeckt, daß irgendwo ein "Schwindel" mit im Spiel war. Weit über tausend Begriffen spürt er nach. "<i>Fahne</i>: Das bunte Schwindeltuch
der Staatsvergewalt. Wer eine F. hebt, erstrebt, daß den anderen davon möglichst bunt oder zum mindesten rot vor Augen wird. Wer hinter einer F. herzieht, zieht über sich selbst her. Der F.-Eid ist der Raub- und Mordschwur
auf die allein seligmachende große Kanone <i>(s. <a href="pages/s.html#sakrament">Sakrament</a>)</i>. Die einzig menschliche F. ist die Wetter-F."<br />
<h4>Über diese Veröffentlichung:</h4>
Dies ist ein Nachgeschmiere (d.h. eine Abschrift) des Textes aus dem Nachdruck von 1986 des Insel Verlages.
Das Buch wurde mit Hyperlinks versehen und um einen Index und Inhaltsangabe ergänzt. Desweiteren wurde es auch für
den Papierdruck optimiert; hierbei wird alles schwarz gefärbt und einiger Text (Links, Index, etc.) ausgelassen.
Der originale Autor hätte dieses Buch sicherlich auch frei verfügbar ins Internet gestellt, wenn es dieses damals
schon gegeben hätte. Dieser hat über das <a href="pages/u.html#urheberrecht">Urheberrecht</a> selbst einen Eintrag veröffentlicht, welcher seine Meinung dazu ziemlich deutlich macht.
Da kann nicht einfach eine Firma kommen und ein Copyright drauf machen. Dieses Vorgehen hätte der Autor sicher mißbilligt.
Und auch wenn (obwohl) es so ist, wird die freie Menschheit immer einen Weg finden, alle Informationen für alle Menschen zugänglich
zu machen.<br />
<br />
<span class="noprint">
Das <a href="https://github.com/ben0bi/Lexikon_des_Schwindels">Lexikon des Schwindels</a> ist auf Github zum Download verfügbar.<br />
<br />
Hier sind der Korrektheit halber noch die Angaben des Verlages und der Text des Covers:<br />
Diese Angaben werden beim Ausdrucken ausgelassen.<br />
<h5>Handbuch des Schwindels</h5>
<h6>von Ewald Gerhard Seeliger<br />
mit einem Vorwort von Jürgen Lodemann<br />
und einem Nachwort von Max Heigl<br />
insel taschenbuch</h6>
<i>insel taschenbuch 919</i><br />
Erste Auflage 1986<br />
© Insel Verlag Frankfurt am Main 1986<br />
Alle Rechte vorbehalten<br />
Hinweise zu dieser Ausgabe am Schluß des Bandes<br />
Vertrieb durch den Suhrkamp Taschenbuch Verlag<br />
Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus<br />
Satz: Fotosatz Otto Gutfreund, Darmstadt<br />
Druck: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden<br />
Printed in Germany<br />
<br />
1 2 3 4 5 6 - 91 90 89 88 87 86<br />
<br>
ISBN: 3-458-32619-7<1200><br />
</span>
</div>
<div class="whole noprint">
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<hr />
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<a href="index.html" class="excludelink"><-- Cover</a> |
<a href="lexikon.html" class="excludelink">Index</a> |
<a href="vorwort.html" class="excludelink">Weiter zum Vorwort --></a><br />
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